12 Stunden Wintereinsatz auf der A1
- LB
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12 Stunden Wintereinsatz auf der A1 – Menschenrettung und zahlreiche Unterstützungen
Am Freitag, den 20. Februar 2026, wurden die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Loosdorf in den frühen Morgenstunden zu einem Verkehrsunfall mit dem Alarmstichwort „T3 – Menschenrettung“ auf die Westautobahn Richtung Wien alarmiert.
Nach einem schweren LKW-Unfall, bei dem in weiterer Folge zwei PKW beteiligt waren, wurde die Autobahn vollständig gesperrt. Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt, die Verletzten konnten vom Rettungsdienst versorgt werden.
Parallel dazu führten die winterlichen Straßenverhältnisse zu einer raschen Ausweitung der Einsatzlage: immer mehr Fahrzeuge, darunter zahlreiche LKW, blieben im Rückstau hängen oder kamen nicht mehr selbstständig weiter.
Gemeinsam mit der FF St. Pölten-Stadt wurden auf Höhe der Autobahnraststation St. Pölten mehrere stecken gebliebene LKW mit Feuerwehrfahrzeugen über eine Steigung geschleppt, um die Fahrbahn wieder frei zu bekommen.
Nach der Ablöse durch regionale Kräfte rückte die FF Loosdorf in den Vormittagsstunden ins eigene Einsatzgebiet zurück, wo weitere Einsätze im Ortsgebiet und auf der Autobahn abzuarbeiten waren. Unter anderem mussten die Insassen eines verunfallten Reisebusses von der Autobahn gebracht werden.
Gegen Mittag konnte schließlich nach rund zwölf Stunden Dauereinsatz die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt werden.




























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